Cumarin in Zimtsternen, Mineralöl in Adventskalenderschokolade, Glyphosat in der Muttermilch oder krebserregende Nitrosamine in rotem Fleisch und Wurst standen in den vergangenen Jahren unter Verdacht, die Gesundheit von Konsumentinnen und Konsumenten zu gefährden. Im Fall der Wurst ging die Warnung auf die Weltgesundheitsorganisation und eine seriöse Metaauswertung zahlreicher Studien zurück, während es sich im Fall der Muttermilch um einen Selbstversuch von sechzehn Müttern handelte. Nicht immer liegen Wissenschaft und bloße Meinung so klar auseinander wie in diesem Fall. Aber es lohnt sich trotzdem genau hinzusehen, denn auch aus Pseudo-Wissenschaft können Gesetze werden.

PIVOT interessiert sich für die wissenschaftliche Evidenz hinter Regulierung. Im Bereich Regulatory Science wollen wir genau wissen, welche Studien hinter Verboten oder anderen Restriktionen stehen.

Unsere Aufgabe bei Regulatory Science besteht darin, die wissenschaftlichen Fragestellungen unserer Klienten inhaltlich zu durchdringen. Dabei sind wir erfahren in der Zusammenarbeit mit Experten aus Research & Development von Unternehmen oder wissenschaftlichen Instituten und Lehrstühlen.




FOR CONSULTANTS:


Wenn Sie sich für eine Karriere als Consultant Regulatory Science interessieren, sollten Sie natürlich eine große Affinität zu medizinischen oder überhaupt naturwissenschaftlichen Problemstellungen haben. Erfahrung und ein kreativer Blick für das Ganze im Umgang mit klinischen und nicht-klinischen Studien oder technischen Regulierungsdossiers ist ebenfalls hilfreich. Jedenfalls sollten Sie, genauso wie wir, stutzig werden, wenn wiedermal eine Studie gezeigt haben soll, dass etwas am besten gleich verboten gehört …