Steven D. Levitt, der Autor von „Freakonomics“, wäre ein hervorragender Regulierungs-Stratege geworden, weil er Zusammenhänge herstellt, wo sie niemand vermutet. Das „Polizeiwunder“ von New York, also der dramatische Rückgang der Kriminalität ab Anfang der 90er-Jahre, hatte ihm zufolge weniger mit einer strikten Law-and-Order Politik zu tun als mit demographischen Faktoren: Die Geburtenraten in den betroffenen Jahrgängen waren rückläufig. Die Folge: Weniger potentielle Verbrecher, weniger Verbrechen.

PIVOT geht im Bereich Regulatory Economics der Frage nach, wie Regulierung wirkt, ob entsprechende Regeln das Verhalten von Konsumenten (Nachfrage) und Unternehmen (Angebot) wirklich so beeinflussen, wie sie sollen, oder ob eine politische Maßnahmen nicht sogar kontraproduktiv wirkt.

Unsere Aufgabe bei Regulatory Economics sehen wir darin, die Geschäftsmodelle unserer Klienten, die Funktionsweise der Märkte und das Verhalten der Wettbewerber in Bezug auf den jeweiligen Regulierungsrahmen genau zu verstehen. Dabei sind wir erfahren in der engen Zusammenarbeit mit Experten aus dem Business Planning von Unternehmen oder ökonomischen Instituten und Lehrstühlen.




FOR CONSULTANTS:


Wenn Sie sich für eine Karriere als Consultant Regulatory Economics interessieren, sollten Sie natürlich eine große Affinität zu Zahlen und überhaupt quantitativen Problemstellungen haben. Erfahrung und ein kreativer Blick für das Ganze im Umgang mit volkswirtschaftlichen oder gesundheitsökonomischen Modellen ist ebenfalls hilfreich. Zumindest sollten Sie aber mit derselben Begeisterung wie wir Freakonomics gelesen haben …